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Februar 2005 |
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Tijuana Sessions |
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Ausstellung parallel zur Kunstmesse ARCO Madrid 2005, bei der Mexiko das Gastland war. Der Titel der Schau im Ausstellungsraum des Rates für Kultur und Sport von Madrid wurde von einer bekannten Platte der Gruppe Nortec übernommen, deren Mitglieder wichtige Promoter der künstlerisch-kulturellen Bewegung in Tijuana sind. Príamo Lozada und Taiyana Pimentel schrieben, Tijuana Sessions sei eher das Kuratieren eines spezifischen "Generationsmoments und -raumes" als die Interpretation der kulturellen Produktion einer Region. Deswegen hätten sie mehr Wert auf die Einbeziehung verschiedener kreativer und intellektueller Disziplinen gelegt als auf eine kritische Lesart der kulturellen Produktion des mexikanischen Bundesstaates Baja California, zu dem Tijuana gehört. Sie wollten u.a. die Interaktion zwischen Tijuana und Nachbarstädten wie San Diego, Los Angeles und San Francisco sowie die gegenseitige Beeinflussung verschiedener Disziplinen untersuchen, vor allem die zwischen der Musik und den visuellen Künsten. Die Ausstellung sei als eine Wechselbeziehung zwischen Erzähl- und Klangräumen konzipiert, um eine Art von kreativem Lärm zu erzeugen, den die beiden Kuratoren signifikativ für das zeitgenössische künstlerische Schaffen in Tijuana halten. In Tijuanan Sessions wurden 39 Arbeiten (Video, Installation, Malerei, Grafik, Fotografie, Life-Radioübertragungen via Internet) von diesen Künstlern bzw. Gruppen gezeigt:
Acamonchi (Gerardo Yépiz)
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Tijuana Sessions
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